Je schneller, desto besser!


Es gibt nicht wenige Unfälle, bei denen die beteiligten Fahrzeugführer unterschiedliche Wahrnehmungen zum Hergang und den Ursachen des Unfalls haben.

Dies wird an Hand einer Unfallrekonstruktion beweissicherer gemacht. Jedoch kann nicht jede Rekonstruktion zweifelsfrei erfolgreich den Unfallhergang nachvollziehen.

Die Unfallrekonstruktion versetzt jedoch die Streitparteien häufig besser in die Lage, Ursache und Wirkung zu bestimmen. Bei gerichtlichen Auseinandersetzungen entscheidet letztendlich der zuständige Richter an Hand der vorliegenden Unterlagen.

Eine Rekonstruktion ist erfolgreicher, wenn zwischen dem Unfallgeschehen und der Beauftragung einer Unfallrekonstruktion nur ein kurzer Zeitabschnitt liegt und die beteiligten Fahrzeuge noch im unfallbeschädigten Urzustand durch einen Sachverständiger begutachtet werden können.

Außerdem sind Fotos von der originalen Unfallstelle, Spurzeichnungen zu den Fahrtrichtungen und Zusammenprallpunkten der beteiligten Fahrzeuge sowie Zeugenaussagen von Vorteil, wenn sie dem Gutachter zugänglich sind.

Wir beraten Sie auch gerne mit unserer Erfahrung und Sachkenntnis vor der Beauftragung einer Unfallrekonstruktion.


Unfallrekonstruktion - Details liefern Klarheit

Prinzipskizze einer Anstoßkonstellation
Andruckspuren auf Kunststoffteilen
Aufriebe mit Lackspuren
Sicherung von Spuren nach Fahrerflucht
Spurenzeichnungen nach Reifenkontakt der Fahrzeuge sind oft die Schlüssel in der Rekonstruktion
Verlauf der Kratzspuren und Aufriebe gibt Aufschluss über Anstosskonstellation

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